Erasmus-Widmann-Gymnasium
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Konzert-Kooperation mit dem Sonnenhof

Awake und Bigband in der Arche

In der Arche des Sonnenhofs fand am Donnerstag, den 8. Mai ein denkwürdiges Konzert statt: Die Sonnenhofband Awake unter der Leitung von Rainer Junghans-Linckh und die Bigband des Erasmus-Widmann-Gymnasiums gaben ihr erstes gemeinsames Konzert.

Zuerst stand Awake auf dem Programm. Getreu ihrem Motto »wir rocken euch wach« ging es von Anfang an ordentlich zur Sache: Zum eine, was die Lautstärke betrifft, zum anderen, was die Stimmung betrifft. Die vielen anwesenden Sonnenhofbesuchern sorgten von Anfang an für eine begeisternde Konzertatmosphäre. Als sogenannter »Normalo« wurde man von einer erfrischenden Brise Lebensfreude mitgenommen. Songs wie »Wir sind Awake«, »Ich will Respekt« ließen erst gar nicht die Frage aufkommen, ob das richtige Musik sei. Aus dem Hintergrund gab Rainer Junghans-Linckh den einen oder anderen Einsatz, ansonsten musizierten die Bandmitglieder selbstständig, dass es eine helle Freude war. Erst nach zwei Zugaben entließ man die Band fürs erste.

Awake 1

                                                                                Awake live!

Anschließend betrat dei Bigband des Erasmus-Widmann-Gymnasiums die Bühne. Unter der Leitung von Hildegard Burr-Siewert boten sie eine Reihe von gut arrangierten und auch exellent dargebotenen Bigband-Klassikern. Auch hier zeigte sich ein Publikum, das begeistert mitging. Gab es doch diese Kooperation zum allerersten Mal in der Geschichte des Gymnasiums als auch des Sonnenhofes.

Bigband

                                                                Und dann die Bigband!

Schließlich das Highlight des Abends: Awake und Bigband gemeinsam mit dem Schulblues! Zweimal musste dieses eigens für diesen Abend eingeübte Stück aufgeführt werden, bevor das Publikum die Musiker entließ. Schade das die Schulgemeinde des Erasmus-Widmann-Gymnasium hauptsächlich durch die Eltern der mitspielenden Bigbandmitgliedern vertreten war. Man hätte dem Projekt einen größeren Anteil an »Normalos« gewünscht, tragen solcherlei Kooperationen doch entscheidend dazu bei, dass Berührungsängste abgebaut werden können.

awake + bigband

                                                            Awake und die Bigband 

Fazit: Jeder, der dabei war, hatte einen außergewöhnlichen Musikabend, jeder, der fehlen wollte oder musste, darf sich nun gedulden bis zur nächsten Kooperation, bis es wieder heißt: Bigband und Awake

Matthias Imkampe