Warum hat die Stunde 60 Minuten?
Astronomische Ursprünge unserer Zeitrechnung
Unsere heutige Zeitmessung erscheint selbstverständlich – doch sie ist das Ergebnis jahrtausendelanger Beobachtungen des Himmels. Warum besteht eine Stunde aus 60 Minuten? Weshalb hat der Tag 24 Stunden? Und warum orientieren sich Monate und Jahre bis heute an Sonne, Mond und Sternen?
Der öffentliche Vortrag „Warum hat die Stunde 60 Minuten?“ nimmt euch / sie mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Zeitmessung – von den astronomischen Beobachtungen früher Hochkulturen bis zu unserem modernen Kalender.
Dabei werden unter anderem folgende Fragen anschaulich erklärt:
• Welche Rolle spielten Sonne, Mond und Sterne bei der Einteilung von Tagen, Monaten und Jahren?
• Woher stammen die lateinischen Namen der Monate wie März, April oder September – und warum passen einige Zahlen nicht mehr?
• Weshalb heißen die Wochentage so, wie sie heißen, und welchen Bezug haben sie zu Planeten und antiken Gottheiten?
• Warum gibt es ein Schaltjahr, und wie sorgt es dafür, dass unser Kalender im Einklang mit dem Lauf der Erde um die Sonne bleibt?
Der Vortrag ist bewusst familiengerecht, verständlich und lebendig gestaltet – ganz ohne spezielle Vorkenntnisse.
📅 Datum: 29.01.26
🕕 Uhrzeit: 18 – 19 Uhr
📍 Ort: Aula des Schulzentrum West in Schwäbisch Hall
Eintritt frei
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam die faszinierenden astronomischen und historischen Wurzeln unserer Zeitrechnung zu entdecken.
Ich freue mich auf eure / ihr Kommen.
Robert Wutke
