Premiere! Die Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung läuft an

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„Nur freundliche Leute.“ –  „Die Aktualität der Arbeiten war beindruckend!“ – „Die familiäre Atmosphäre und die süße Mensa waren toll.“

Mit 18 kunstbegeisterten Schülerinnen und Schüler sind wir am Freitag, den 8. Februar 2019 zu unserem Kooperationspartner der Hochschule für Gestaltung nach Schwäbisch Gmünd gefahren.

Anlass war die Semesterausstellung, bei der Professor Held und seine Studentinnen uns Arbeiten aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign, sowie den Studiengängen Interaktionsgestaltung und Internet der Dinge – Gestaltung vernetzter Systeme vorstellten und ihren Entstehungsprozess erklärten.

Die Vielfalt war erstaunlich. Wir sahen typographisch gestaltete, interaktive Plakate und viele weitere Arbeiten im Bereich der Printmedien. Die Studenten setzten sich mit aktuellen Themen wie der Digitalisierung von Schule auseinander. So entwickelten sie beispielsweise einen leichten, digitalen College-Block, mobile Raumtrennungskonzepte und portable Schließfächer. Die Erfindung und Gestaltung von Apps und Aufladestationen für E-Bikes, die bei langen Alpenüberquerungen eine ausreichende Stromversorgung garantieren, wurden neben Projekten zur Pflanzenzüchtung oder der Gestaltung von MP3-Playern nach Richtlinien des Corporate Designs präsentiert.

Es war ein unwahrscheinlich informativer und harmonischer Ausflug. Danke für eure Teilnahme und euer Interesse und herzlichen Dank an die Studentinnen, die uns mit Professor Held die Ausstellung gezeigt haben, sagt die Kunstfachschaft des EWGs.

Petra Pilone

Prof. Held, bei der Führung bei den ersten Arbeiten der Studierenden des Studiengangs Produktgestaltung, einem MP3 Player als Werbegeschenk einer namhaften Werkzeugmarke in deren Designstil.

 

 

 

Arbeiten in Kooperation mit einem namhaften Optikgerätehersteller. Hier wurden spielerische Schulungsgeräte für die endoskopische Operation geschaffen, die der Schulung der Feinmotorik der Medizinstudenten dient.

 

 

 

Anwendung durch eine Schülerin. Mittels 3D-Brille oder Mikroskop sollten kleinste Kupferteile aneinandergereiht werden und somit eine Brücke zwischen „Metallinseln“ geschaffen werden. Bei Erfolg ertönt ein Signalton.

 

 

 

Bilder: Sybille Hellmer

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